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Himmlische Pistazien-Baklava

25. November 2020

Bist du bereit für eine unvergessliche, kulinarische Reise? Dann probier dieses Baklava-Rezept aus! Dieses ultrafeine orientalische Dessert ist nicht zu süss und – Achtung! – macht süchtig! Begleite sie mit einer Kugel Glacé und du befindest dich auf der Gourmet-Wolke sieben…

Zutaten

Für den Sirup:

200 g Zucker

150 g Wasser

1 EL Honig

Zitronenschale 

1 Zimtstange

 

Für die Baklava:

180 g Butter, geschmolzen

150 g Pistazien, gemahlen 

350-400 g Filo-Teig (Yufka-Teig)

1/2 TL Zimt 

2 Prisen Nelken, gemahlen

 

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Zubereitung

1

Für den Sirup alle Zutaten ausser dem Honig köcheln, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann erst den Honig dazugeben und gut verrühren. Abkühlen lassen.

2

Pistazien, Zimt und Nelken in einer Schüssel vermischen.

3

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

4

Ein Backblech (ca. 24 auf 18 cm) mit geschmolzener Butter bepinseln.

5

Den Filo-Teig (ca. 28 auf 28 cm) mit geschmolzener Butter bepinseln. Auf die untere Hälfte eine kleine Menge Pistazien streuen, dann die obere Hälfte darüber klappen. Mithilfe einer Holzstange oder eines Holzspiesses den Teig der Länge nach aufrollen.

6

Erneut mit Butter bepinseln und den Teig nun vorsichtig von beiden Seiten gegen die Mitte hin leicht zusammendrücken, sodass er ins Blech passt. Den Spiess dann vorsichtig herausziehen und die Rolle ins Blech legen.

7

Das gleiche etwa 9 bis 10 Mal wiederholen. Alle Rollen nebeneinander legen und mit der restlichen geschmolzenen Butter einfetten. Mit einem Messer die Baklava in Stücke gravieren/schneiden.

8

40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Danach direkt den kalten Sirup gleichmässig auf die noch heissen Baklava giessen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

9

Mit extra Pistazien garnieren, fertig schneiden und mit Glacé servieren.

Tipps für das Rezept:

Wusstest du, dass der Strudel von Baklava abstammt?

Wir unternehmen jetzt eine kleine Reise in die kulinarische Geschichte. Das Rezept für Baklava gelang vor vielen hundert Jahren von Arabien über Ägypten, und Syrien in die Türkei. Da die Süssspeise lange haltbar ist, war es eine beliebte Marschverpflegung für die damaligen Soldaten und so landete sie schliesslich im Balkan. Als die Türken im 16. Jahrhundert das heutige Ungarn belagerten, entstand daraus der erste Apfelstrudel. Von da aus war es nur noch ein Katzensprung nach Österreich, wo der Strudel noch heute ein typisches Dessert ist. 

Über den Autor

Lazaros Kapageoroglou

Eine Kombination aus griechischer Gastfreundschaft und langjähriger Erfahrung als Profi-Koch: Das ist Laz‘ Erfolgsrezept.
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